Private Altersvorsorge · persönlich & digital

Private Altersvorsorge.
Vermögen aufbauen.
Zukunft gestalten.

ETF-Depot, Fondsrente oder beides? Finden Sie heraus, welcher Weg zu Ihrem Leben passt – für frei verfügbares Vermögen, eine lebenslange Rente oder eine Kombination.

Private Altersvorsorge schafft dafür einen finanziellen Baustein. Wir zeigen Ihnen, wie Fondsrente und ETF-Sparplan funktionieren – und worauf es bei Kosten, Flexibilität und Ihrer späteren Rente ankommt.

Paul-Jakob Sendler

Paul-Jakob Sendler & VersicherungsteamPersönlich im Schwabenländle. Digital in ganz Deutschland.

Paar genießt eine Auszeit an einem von der Schwäbischen Alb inspirierten Aussichtspunkt – KI-Symbolbild
Weil später mehr sein soll als eine Zahl auf dem Konto.KI-generiertes Symbolbild · kein realer Aussichtspunkt
01
Erst das Ziel. Dann das Produkt.

Was soll Ihre private Vorsorge für Sie leisten?

Private Altersvorsorge ergänzt Ihre gesetzliche und gegebenenfalls betriebliche Rente. Sie bauen dafür eigenes Vermögen oder zusätzliche Rentenansprüche auf. Zwei häufige Wege sind ein ETF-Sparplan im Depot und eine fondsgebundene Rentenversicherung.

Die erste Frage lautet: Was möchten Sie später mit dem Geld tun? Für laufende Ausgaben kann ein lebenslanges Einkommen hilfreich sein. Für größere Wünsche und Reserven zählt frei verfügbares Kapital. Auch beides lässt sich verbinden.

Hier geht es um die ungeförderte private Vorsorge. Riester, Basisrente und betriebliche Altersvorsorge erklären wir auf eigenen Themenseiten.

Mit Ihren eigenen Zahlen starten

Wie viel private Vorsorge brauchen Sie?

Unser Rentenlückenrechner stellt Ihren gewünschten Lebensstandard den erwarteten Einkünften gegenüber. Inflation, Rentenanpassung und mögliche Sparraten werden sichtbar. Ihre Renteninformation erklären wir Schritt für Schritt; Ihren Überblick können Sie als PDF sichern.

Meine Rentenlücke berechnenRenteninformation verstehen
02
Anlegen und lebenslange Rente verbinden

Die Fondsrente.
Kapital aufbauen und Einkommen planen.

Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung investieren Sie innerhalb eines Versicherungsvertrags in Fonds oder ETFs. Nach den vereinbarten Kosten fließen Beiträge in Ihre Anlage. Später können Sie das Kapital nach den Vertragsbedingungen in eine lebenslange Rente umwandeln. Häufig stehen auch eine Kapitalauszahlung oder eine Kombination zur Wahl.

Ein Einkommen, das lebenslang fließen kann

Die Rentenoption kann regelmäßige Ausgaben im Ruhestand ergänzen – auch wenn Sie sehr alt werden. Entscheidend sind das aufgebaute Kapital, der Rentenfaktor und die vereinbarte Rentenform.

Anlage im Vertrag weiterentwickeln

Je nach Tarif stehen ETFs, Aktien-, Misch- und weitere Fonds zur Verfügung. Fondswechsel und die Verteilung künftiger Beiträge lassen sich häufig ohne zusätzliche Wechselgebühr anpassen. Vertrags- und Fondskosten laufen dabei weiter.

Auszahlung und Familie mitplanen

Rentenbeginn, Kapitalwahlrechte und Hinterbliebenenleistungen können tarifabhängig gestaltet werden. Zusatzabsicherungen sind je nach Vertrag möglich; ihren Nutzen und Preis vergleichen wir auch mit einer separaten Absicherung.

Welcher Sparkern passt zu Ihnen?

Die Fondsauswahl bestimmt mit, wie Ihr Geld wachsen kann. Eine breit gestreute Aktienanlage beteiligt Sie an vielen Unternehmen. Wir betrachten Anlagehorizont, Gesamtkosten und eine Strategie, die Sie auch bei fallenden Kursen durchhalten können.

Garantien können bestimmte Leistungen vertraglich absichern. Dafür wird meist ein Teil der Anlagemöglichkeiten eingeschränkt. Wir vergleichen deshalb, wie viel Garantie Sie für Ihr Ziel benötigen und welcher Anteil langfristig chancenorientiert angelegt bleiben kann.

Eine Fondsrente passt vor allem zu einer langfristigen Aufgabe.

Sie kann interessant sein, wenn Sie Fondsanlage und eine vertragliche Rentenoption verbinden möchten. Für Geld, das Sie kurzfristig benötigen, planen wir einen anderen Baustein.

03
Vermögen in eigener Hand

Das ETF-Depot.
Breit investieren und flexibel bleiben.

Mit einem ETF-Sparplan kaufen Sie regelmäßig Anteile an einem Fonds, der einen Index abbildet. Ein breit gestreuter Aktien-ETF kann Ihr Geld auf viele Unternehmen verteilen. Die Anteile liegen in Ihrem Depot; eine Versicherung ist dafür nicht erforderlich.

Überschaubare Kosten

Viele breit gestreute Index-ETFs haben niedrige laufende Fondskosten. Hinzu kommen mögliche Depot-, Handels- und Beratungskosten. Es gibt keinen zusätzlichen Rentenversicherungsmantel.

Beiträge Ihrem Alltag anpassen

Sparrate erhöhen, reduzieren oder pausieren: Das ist bei vielen Depots unkompliziert möglich. Auch einzelne Beträge können ergänzt werden. Mindestbeträge und Ausführungskosten hängen vom Anbieter ab.

Kapital flexibel verwenden

Sie können Anteile grundsätzlich verkaufen, einen Entnahmeplan aufbauen oder verbleibendes Vermögen vererben. Der verfügbare Betrag richtet sich nach dem aktuellen Kurs und möglichen Steuern und Kosten.

Sparen und Absicherung getrennt gestalten

Sie wählen Ihre Geldanlage unabhängig von einem Versicherungsvertrag. Benötigte Absicherungen können separat vereinbart werden. So lässt sich jeder Baustein nach seiner Aufgabe auswählen und bei Bedarf verändern.

Auch aktive Investmentfonds können im Depot ergänzt werden. Ob sie für Ihre Strategie einen Mehrwert bieten, beurteilen wir anhand von Anlageansatz, Kosten und Ergebnissen – nicht allein anhand einer vergangenen Spitzenrendite.

04
Ihre Prioritäten entscheiden

ETF-Depot oder Fondsrente?
Die Unterschiede auf einen Blick.

Unsere qualitative Orientierung für ein kostengünstiges, breit gestreutes ETF-Depot und eine marktübliche Fondsrente ohne feste Beitragsgarantie. +++ = besondere Stärke · ++ = gut möglich · + = mit Einschränkungen · 0 = nicht Bestandteil der Lösung. Keine Tarifbewertung und keine Gesamtnote. Einzelne Anbieter können abweichen.

Was ist Ihnen wichtig?ETF-DepotFondsrente

Kann ich Beiträge leicht ändern oder pausieren?

ETF-Depot+++

Bei vielen Depots einfach anpassbar.

Fondsrente++

Möglichkeiten und Mindestbeiträge sind tarifabhängig.

Kann ich eine lebenslange Rente vereinbaren?

ETF-Depot0

Ein Entnahmeplan allein gibt keine lebenslange Zusage.

Fondsrente+++

Die Rentenoption gehört zum Vertrag; Bedingungen prüfen.

Wie schlank kann die Kostenstruktur sein?

ETF-Depot+++

Günstige ETFs und Depots ermöglichen geringe Kosten.

Fondsrente+

Zusätzlich fallen Kosten des Versicherungsmantels an.

Kann ich Fonds ohne unmittelbare Besteuerung wechseln?

ETF-Depot+

Ein Verkauf im Depot kann steuerpflichtige Gewinne auslösen.

Fondsrente+++

Interne Umschichtungen lösen in der Regel keine persönliche Besteuerung aus; Auszahlung gesondert betrachten.

Wie frei bin ich bei der Anlageauswahl?

ETF-Depot+++

Große Auswahl im Angebot der Depotbank.

Fondsrente++

Auswahl aus dem Fondsangebot des jeweiligen Tarifs.

Kann ich Angehörigenschutz und Zusatzbausteine integrieren?

ETF-Depot+

Vererbung möglich; Versicherungsschutz wird separat organisiert.

Fondsrente+++

Tarifabhängig im Vertrag vereinbar; Zusatzleistungen kosten Geld.

Wie leicht komme ich vor Rentenbeginn ans Kapital?

ETF-Depot+++

Anteile grundsätzlich zum jeweiligen Kurs verkäuflich.

Fondsrente+

Teilentnahme oder Rückkauf nach Vertragsbedingungen.

Kann ich Rentenbedingungen schon heute vereinbaren?

ETF-Depot0

Keine Rentenbedingungen durch das Depot zugesagt.

Fondsrente+++

Garantierter Rentenfaktor möglich; Geltungsbereich und Klauseln prüfen.

Wie werden meine Auszahlungen besteuert?

ETF-Depot++Gewinnanteil

Einzahlungen werden nicht erneut besteuert. Bei Aktienfonds sind 30 % der Gewinne frei; dazu kommt der verfügbare Sparer-Pauschbetrag. Auf den Rest fällt grundsätzlich Kapitalertragsteuer an.

Fondsrente++Rente oder Kapital

Lebenslange Rente: altersabhängiger Ertragsanteil. Kapitalauszahlung: unter Voraussetzungen hälftige Besteuerung des Gewinns zum persönlichen Steuersatz, gegebenenfalls zusätzlich 15 % Freistellung für Investmenterträge.

Eine günstigere Fondsrente kann anders abschneiden als ein teurer Tarif. Bei beiden Wegen zählen die tatsächlichen Gesamtkosten einschließlich vereinbarter Beratung und Betreuung.

Zwei Aufgaben. Zwei passende Bausteine.

Wann eine Kombination sinnvoll sein kann.

Angenommen, Sie möchten laufende Ausgaben durch eine lebenslange Zusatzrente ergänzen und zugleich Kapital für Reisen oder größere Anschaffungen behalten. Dann kann eine Fondsrente den Rentenbaustein übernehmen und ein ETF-Depot die flexibel verfügbare Anlage.

Die Aufteilung leiten wir aus Ihrer Versorgungslücke, Ihren Reserven und Ihrem Budget ab. Zwei Verträge sind nicht automatisch besser: Kosten und Bindungen bleiben bestehen. Wenn ein einzelner Weg Ihre Ziele erfüllt, kann dieser ausreichen.

Meine Möglichkeiten persönlich vergleichen
05
Ihre Zahlen. Drei mögliche Wege.

Wie wird aus Ihrem Vermögen
Ihr Ruhestand?

Vergleichen Sie ETF-Depot, Fondsrente und eine Kombination – vom monatlichen Sparen bis zum Einkommen im Alter.

Gleiches GesamtbudgetGleiche Anlagerendite vor KostenHonorar offen berücksichtigt
Mit einer Lebensphase startenFiktive Beispiele · jederzeit anpassen
1 · Ihre Ausgangslage

Was möchten Sie für später zurücklegen?

2 · Ihre Aufteilung

Flexibles Vermögen und lebenslanges Einkommen verbinden.

Die beiden reinen Varianten bleiben daneben sichtbar. Sie entscheiden, welche Aufteilung Sie vergleichen möchten.

Meine Annahmen anpassen

Policenart und Kosten, Fondswechsel, Lebensereignisse sowie Auszahlung und Steuern können Sie hier verändern. Die Ergebnisse berücksichtigen immer die aktuell eingestellten Werte.

3 · Policenart, Vergütung und laufende Kosten

Wir vermitteln auch Nettopolicen mit separat vereinbartem Honorar. Nettopolice beschreibt die Vergütung im Vertrag – nicht automatisch eine höhere Rendite. Im Vergleich zählt die gesamte Belastung.

Alle voreingestellten Kosten sind frei gewählte Rechenbeispiele, keine albfinanz-Konditionen und kein Tarifangebot. Tragen Sie für eine Angebotsprüfung die tatsächlichen Werte ein.

ETF-Depot

Fondsrente

Damit das Gesamtbudget gleich bleibt, zieht das Modell Honorar beziehungsweise Abschlusskosten zuerst vom für die Police vorgesehenen Startkapital, danach von den ersten Policenbeiträgen ab. Das bildet die tatsächliche Fälligkeit eines Angebots nicht nach. Bei einer Kombination fällt das eingegebene Honorar vollständig an; feste Kosten werden nur für vorhandene Bausteine angesetzt. Effektivkosten nicht zusätzlich zu denselben Einzelkosten eintragen.

Fondswechsel mitrechnen

Wir verteilen die gewählten Wechsel möglichst gleichmäßig auf volle Sparjahre vor dem Rentenbeginn. Bei jedem Wechsel wird der gesamte ETF-Bestand verkauft und nach der modellierten Steuer neu angelegt. In der Fondsrente rechnen wir mit einem internen Fondswechsel ohne sofortige persönliche Steuerbelastung. Die konkreten Wechseljahre stehen bei den Ergebnissen.

Welche Steuer nehmen wir für den Wechsel an?

Beispiel für einen steuerlich qualifizierenden Aktien-ETF: 30 % des Gewinns bleiben steuerfrei. Auf den Rest rechnen wir nach dem verfügbaren Pauschbetrag mit 25 % Kapitalertragsteuer plus Solidaritätszuschlag, ohne Kirchensteuer. Ohne freien Pauschbetrag sind das rund 18,46 % des realisierten Gewinns – nicht des Depotwerts.

Vereinfachung: keine Ausschüttungen, Vorabpauschalen, Verlustverrechnung, Günstigerprüfung oder Handelskosten. Bereits angesetzte Vorabpauschalen müssten bei einem tatsächlichen Verkauf berücksichtigt werden. Deshalb ist dies nur eine isolierte Wechselsteuer-Simulation, kein vollständiger Nettovergleich. Startkapital gilt als neu angelegt; nach jedem Verkauf beginnt die Gewinnrechnung mit dem neu angelegten Betrag. Die Besteuerung der Auszahlungen wird unter Punkt 6 separat modelliert. Die Steuerstundung der Fondsrente bedeutet keine generelle Steuerfreiheit.

Teilfreistellung bei Aktienfonds · Steuertarif für Kapitalerträge · Investmentsteuergesetz und Vorabpauschalen

Kosten Ihrer Kombination

Für die reine Fondsrente gelten die Kosten oben. Für die Kombination wird der einmalige Betrag zunächst nach dem Policenanteil aufgeteilt. Das ist eine Modellannahme: Ein festes Honorar kann anders vereinbart sein. Feste Jahresgebühren bleiben je vorhandenem Vertrag vollständig angesetzt; prozentuale Kosten beziehen sich auf den jeweiligen Beitrag oder das Guthaben.

4 · Was verändert sich, wenn das Leben dazwischenkommt?

Ihre Auswahl gilt für alle drei Wege. Sie zeigt die rechnerische Wirkung auf das Budget. Ob ein Versicherungsvertrag Pausen oder Zuzahlungen zu diesen Bedingungen zulässt, prüfen wir im konkreten Angebot. Einen früheren Ruhestand können Sie oben über den Rentenbeginn vergleichen.

5 · So soll die Auszahlung aussehen

6 · Steuern im Ruhestand: Ihre Annahmen

Für eine neu abgeschlossene, ungeförderte private Fondsrente und einen Aktien-ETF. Netto bedeutet hier: nach den unten modellierten Steuern, ohne mögliche Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.

Die Annahme gilt für einen heutigen Neuvertrag mit reiner Fondsanlage. Bei gemischten oder älteren Verträgen kann nur ein Teil begünstigt sein; dann hier abwählen und das Angebot individuell prüfen.

Mindestens 12 Jahre Laufzeit und Auszahlung ab 62 prüft der Rechner zusätzlich anhand Ihrer Eingaben. Ist eine Voraussetzung nicht erfüllt, wird der Gewinn ohne Halbierung nach dem Kapitalertragsteuersatz gerechnet.

Wie werden die Netto-Modellwerte berechnet?

Lebenslange Rente: altersabhängiger Ertragsanteil × angenommener persönlicher Steuersatz. Kapitalauszahlung: Leistung minus modellierte Versicherungsbeiträge; separat bezahltes Honorar zählt nicht als Versicherungsbeitrag. Falls gewählt werden 15 % des Investmentgewinns freigestellt; bei erfüllter 12/62-Regel wird der verbleibende Gewinn halbiert. Nach freiem Pauschbetrag gilt der persönliche Steuersatz, sonst 26,375 % einschließlich Soli, ohne Kirchensteuer. Die endgültige Steuer nach Veranlagung wird modelliert, nicht der vorläufige Einbehalt des Versicherers.

ETF-Entnahmen: Nur der realisierte Gewinnanteil wird besteuert, davon bleiben bei qualifizierenden Aktienfonds 30 % frei. Nach dem verfügbaren Pauschbetrag rechnen wir mit 26,375 %. Vereinfachte anteilige Gewinnzuordnung statt FIFO-Einzelkäufen; keine Vorabpauschalen, Ausschüttungen, Verlustverrechnung oder Günstigerprüfung. Jedes Auszahlungsjahr wird als volles Steuerjahr modelliert. Nach Kapitalauszahlung werden alle liquiden Mittel als Aktien-ETF-Entnahmeplan fortgeführt.

Die Beträge „monatlich im ersten Auszahlungsjahr“ sind Jahresdurchschnitte. Brutto enthält die geplanten Entnahmen, Netto zieht die modellierte Steuer ab. Das verbliebene Depot ist nicht vollständig verkauft: Auf darin enthaltene Gewinne können bei späteren Verkäufen noch Steuern anfallen. Künftige Steuerregeln können sich ändern.

Die drei Steuerwege mit Beispielen verstehen ↓
Ihr Vergleich

Was Ihre Angaben im Modell ergeben.

Nach den eingegebenen Kosten: Brutto und Netto-Modellwerte für das erste Auszahlungsjahr. Nettopolice bedeutet nicht Nettorente. Die Netto-Modellwerte verwenden Ihre Steuerannahmen. Vorabpauschalen, FIFO-Einzelkäufe, Kirchensteuer und mögliche Sozialabgaben fehlen; sie sind keine verbindliche Nettoprognose und keine Rangliste der Produkte.

So wächst Ihr Vorsorgevermögen.

ETF-DepotFondsrenteKombination

Gleichmäßige Modellrendite, kein tatsächlicher Kursverlauf. Die drei Wege unterscheiden sich hier durch ihre eingegebenen Kosten.

Was steht Ihnen später noch zur Verfügung?

Ihr Angebot in verständliche Fragen übersetzen

Wo steht, was für Sie zählt?

Markieren Sie, welche Punkte Sie in Ihren Unterlagen gefunden haben. Ihre Häkchen werden zusammen mit den Rechenergebnissen in die PDF übernommen. Bis dahin bleiben sie nur in dieser geöffneten Ansicht; es wird nichts an uns übermittelt oder dauerhaft gespeichert.

Hier nachsehen
Honorar-/Vermittlungsvereinbarung und Kostenübersicht

Wie viel zahle ich insgesamt, wann wird es fällig und was gilt bei einer Pause oder Kündigung?

Hier nachsehen
Basisinformationsblatt, Angebot und Fondsinformationen

Welche Kosten werden vom Beitrag, vom Guthaben und zusätzlich in Euro berechnet?

Hier nachsehen
Fondsliste und Anlagestrategie

Welche ETFs oder Fonds stehen zur Wahl, welche Kosten haben sie und wie kann ich später wechseln?

Hier nachsehen
Angebot und Versicherungsbedingungen

Welcher Faktor ist garantiert, für welches Kapital gilt er und welche Änderungsklauseln gibt es?

Hier nachsehen
Bedingungen zu Beiträgen, Zuzahlungen und Entnahmen

Was darf ich verändern und welche Folgen hat das für Kosten und Leistungen?

Hier nachsehen
Rentenoptionen, Bezugsrecht und Todesfallleistungen

Kann ich Kapital entnehmen, eine Rente wählen und Angehörige passend absichern?

0 von 6 Punkten in Ihren Unterlagen gefunden.

Sie müssen Ihre Unterlagen nicht allein entschlüsseln.

Bringen Sie Ihr Angebot mit. Wir vergleichen Anlage, Gesamtkosten und Auszahlungsoptionen – auch bei Nettopolicen mit separat vereinbartem Honorar. Die ausgefüllte Checkliste können Sie zusammen mit Ihrem Rechenergebnis als PDF sichern.

Mein Angebot besprechen
Meine Planung persönlich besprechen
Berechnung und Annahmen nachvollziehen

Monatliche Modellrechnung: vorhandenes Kapital arbeitet ab Beginn, Sparbeiträge am Monatsende; Sonderzahlungen zu Beginn des ausgewählten Sparjahrs im ersten Monatsbeitrag. Prozentuale Guthabenkosten werden monatlich umgerechnet, feste Jahreskosten auf zwölf Monate verteilt. Kosten können nur vom vorhandenen Guthaben beziehungsweise Beitrag abgezogen werden. Nicht aus dem Budget gedecktes Honorar wird gesondert angezeigt.

Bei der Kombination teilen wir Startkapital, laufende Beiträge und Sonderzahlungen nach Ihrem Regler auf. Beide Bausteine behalten ihre eigenen festen Kosten. Rendite und Inflation bleiben im gesamten Zeitraum konstant. Tatsächliche Kursschwankungen und ihre Reihenfolge, die im Steuerabschnitt ausgeschlossenen Effekte, Stornokosten, tarifliche Garantien, Risikobeiträge und Überschüsse werden nicht berechnet.

Bei Kapitalauszahlung wird das Policenkapital nach der modellierten Kapitalauszahlungssteuer zum Rentenstart in den externen Entnahmeplan übernommen. Die Startentnahme wird so ermittelt, dass das für den Entnahmeplan verfügbare Kapital bei den Modellannahmen am Ende des gewählten Entnahmezeitraums verbraucht ist. Die Versicherungsrente ergibt sich aus Policenkapital ÷ 10.000 × Rentenfaktor. Ein als garantiert bezeichnetes Rechenergebnis entsteht dadurch nicht: Das künftige Kapital ist eine Modellgröße.

In der Kaufkraftansicht werden Geldbeträge zum jeweiligen Zeitpunkt durch die bis dahin aufgelaufene Inflation geteilt. Künftige Steuerregeln und tatsächliche Marktverläufe sind nicht vorhersehbar. Wir zeigen deshalb die steuerliche Einordnung separat und stellen keine Variante automatisch als Gewinner dar.

BaFin: Kosten von Lebensversicherungen · Steuern je Auszahlungsweg einordnen

06
Vertragsqualität statt Schlagworte

Was eine gute Lösung ausmacht.
Genau hinsehen lohnt sich.

Eine gute Vorsorgelösung verbindet passende Anlagen, nachvollziehbare Kosten und verlässliche Vertragsbedingungen. Fordern Sie vor Ihrer Entscheidung die Kosteninformationen, das Basisinformationsblatt und die Versicherungsbedingungen an. Vergleichen Sie Angebote mit gleicher Laufzeit, Beitragshöhe und vergleichbaren Anlageannahmen.

01 · Kosten

Was bleibt nach Gebühren?

Abschluss- und Vertriebskosten, laufende Vertragskosten und Fondskosten wirken gemeinsam. Effektivkosten zeigen die modellhafte jährliche Renditeminderung durch Kosten. Prüfen Sie zusätzlich die Kosten während der Rentenphase. [2]

02 · Anlage

Passt das Fondsangebot?

Beurteilen Sie Streuung, Risiken und laufende Fondskosten. Eine lange Fondsliste allein ist kein Qualitätsmerkmal. Wichtig ist, ob eine nachvollziehbare Strategie für Ihren Anlagehorizont umsetzbar ist.

03 · Leistungen

Was ist wirklich zugesagt?

Rentenfaktor, Rentenoptionen, garantierte Leistungen und Änderungsrechte gehören zusammen. Lassen Sie sich zeigen, wo jede wichtige Zusage in den Vertragsunterlagen steht.

Bestehenden Vertrag prüfen

Erst vergleichen. Dann über Veränderungen entscheiden.

Eine Kündigung kann Verluste auslösen; bei einem Neuabschluss können erneut Abschlusskosten entstehen. Vergleichen Sie Fortführung, Beitragsänderung, Beitragsfreistellung und Kündigung anhand konkreter Werte. Der Rückkaufswert ist nicht automatisch die Summe Ihrer Einzahlungen. [7]

Einfaches Kostenbeispiel

Ein Prozentpunkt wirkt jedes Jahr.

Bei 100.000 Euro Vertrags- oder Depotvermögen entsprechen 1 Prozent laufende Kosten rechnerisch 1.000 Euro pro Jahr; 0,5 Prozent entsprechen 500 Euro. Die tatsächlich berechneten Kosten können andere Bezugsgrößen haben. Deshalb stellen wir für Ihr Angebot Fonds-, Vertrags-, Depot- und Betreuungskosten gemeinsam gegenüber.

Auch bei albfinanz möglich

Nettopolice: Vergütung separat vereinbaren.

Wir vermitteln auch Nettopolicen. Hier wird die Vermittlungsvergütung separat als Honorar vereinbart, statt als Vermittlungsprovision in den Tarif eingerechnet zu sein. Laufende Vertrags- und Fondskosten können trotzdem anfallen.

Wir betrachten Honorar und Produktkosten zusammen. Ob das für Sie günstiger und passend ist, hängt vom konkreten Angebot, der Beitragshöhe, der Laufzeit und dem gewünschten Leistungsumfang ab.

Honorar im Planer berücksichtigen
07
Vorsorge muss zum Alltag passen

Ihr Leben verändert sich.
Ihre Planung darf mitgehen.

Paar bespricht seine finanzielle Planung zu Hause – KI-Symbolbild
Platz für Ihre Pläne und die Menschen, die dazugehören. · KI-Symbolbild

Flexibilität vorher klären

Elternzeit, Selbstständigkeit oder eine größere Anschaffung: Ein Beitrag sollte zu Ihrem verfügbaren Budget passen. Prüfen Sie, ob Beitragspausen, Reduzierungen und Zuzahlungen möglich sind und welche Mindestbeträge, Fristen oder Kosten gelten.

Wir klären gemeinsam, welche Änderungen im Vertrag vorgesehen sind und was sie für Ihr Guthaben und Ihre spätere Rente bedeuten. So wissen Sie schon vorher, welche Freiheiten Sie nutzen können und welche Kosten dabei entstehen.

Meine Situation besprechen ↗

Was passiert vor Rentenbeginn?

Die vereinbarte Todesfallleistung kann etwa am Vertragsvermögen oder an gezahlten Beiträgen anknüpfen. Eine vollständige Rückzahlung ist nicht bei jedem Vertrag zugesagt. Prüfen Sie die Leistung und benennen Sie die gewünschte bezugsberechtigte Person.

Was passiert während der Rente?

Ohne zusätzlichen Hinterbliebenenschutz kann die Zahlung mit dem Tod enden. Eine Rentengarantiezeit oder eine Kapitalrückgewähr kann Angehörige absichern. Diese Leistungen müssen vereinbart sein und beeinflussen die eigene Rente.

Beispiel: Bei einer Rentengarantiezeit von 15 Jahren und Tod nach fünf Jahren können nach den Vertragsbedingungen noch zehn Jahre Zahlungen an die Berechtigten folgen.

08
Ein kleiner Wert mit großer Wirkung

Der Rentenfaktor.
So wird aus Kapital eine Monatsrente.

Der Rentenfaktor gibt an, wie viel monatliche Rente Sie je 10.000 Euro verrentetem Kapital erhalten. Neben dem vorhandenen Kapital beeinflusst er damit die Höhe Ihrer späteren Zahlung. [1]

Unterscheiden Sie einen garantierten Faktor von einem aktuell ausgewiesenen oder nur für eine Modellrechnung verwendeten Wert. Prüfen Sie außerdem, für welches Kapital, welchen Rentenbeginn und welche Leistungsform die Garantie gilt.

Zusätzliche Beiträge, ein anderer Rentenbeginn oder ein vereinbarter Hinterbliebenenschutz können anders behandelt werden. Auch Anpassungsklauseln gehören auf den Tisch. Wir lesen diese Bedingungen mit Ihnen und vergleichen nicht nur eine einzelne Zahl.

09
Verständlich statt pauschal

Steuern bei privater Altersvorsorge.
Die Auszahlungsform macht einen Unterschied.

Die folgende Einordnung betrifft ungeförderte private Rentenversicherungen. Für Riester, Basisrente und betriebliche Vorsorge gelten andere Regeln. Vertragsdatum, Auszahlungsart und persönliche Verhältnisse müssen zusammen geprüft werden.

ETF-Depot: Steuer auf Gewinne, nicht auf die gesamte Entnahme.

Bei einem Verkauf besteht die Auszahlung aus Ihrem angelegten Geld und einem Gewinn- oder Verlustanteil. Nur der Gewinn ist steuerlich relevant. Bei qualifizierenden Aktienfonds bleiben davon 30 % steuerfrei. Der noch freie Sparer-Pauschbetrag beträgt jährlich bis zu 1.000 € pro Person beziehungsweise 2.000 € bei Zusammenveranlagung. Auf den übrigen Betrag entfallen grundsätzlich 25 % Kapitalertragsteuer plus Soli und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Beispiel: 10.000 € realisierter Gewinn → 7.000 € nach Teilfreistellung → 6.000 € bei noch 1.000 € freiem Pauschbetrag → 1.582,50 € Steuer einschließlich Soli, ohne Kirchensteuer. Vorabpauschalen und Verlustverrechnung sind im Beispiel nicht enthalten.

Lebenslange Fondsrente: Nur der Ertragsanteil wird besteuert.

Entscheidend ist das Alter beim Beginn der privaten Leibrente. Ab 67 sind 17 % der Rente steuerpflichtig. Das bedeutet nicht 17 % Steuer: Erst dieser Anteil wird mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz belastet. Der Sparer-Pauschbetrag gilt für diese Renteneinkünfte nicht.

Beispiel: 500 € monatliche Rente × 17 % Ertragsanteil = 85 € steuerpflichtig. Bei angenommenen 30 % Einkommensteuer sind das 25,50 € Steuer – es bleiben 474,50 € vor möglichen weiteren Abgaben. Das ist keine hälftige Besteuerung.

Ertragsanteile nach § 22 EStG

Kapitalauszahlung: Der Gewinn kann zur Hälfte angesetzt werden.

Bei heutigen Neuverträgen sind insbesondere mindestens zwölf Jahre Laufzeit und die Auszahlung nach Vollendung des 62. Lebensjahres erforderlich. Dann wird grundsätzlich die Hälfte des Gewinns zum persönlichen Einkommensteuersatz angesetzt – nicht die Hälfte der gesamten Auszahlung. Das wird häufig „Halbeinkünfteverfahren“ genannt. Zusätzlich können 15 % des Gewinns steuerfrei sein, soweit er aus begünstigten Investmenterträgen stammt.

Beispiel: 100.000 € Auszahlung minus 60.000 € Beiträge = 40.000 € Gewinn. Bei vollständiger 15-%-Freistellung bleiben 34.000 €, davon die Hälfte = 17.000 € steuerlich anzusetzen. Bei ausgeschöpftem Pauschbetrag und angenommenen 30 % Einkommensteuer: 5.100 € Steuer, 94.900 € Auszahlung. Persönlicher Soli und Kirchensteuer fehlen im Beispiel.

§ 20 EStG: Kapitalauszahlung und Investmenterträge
Steuern als Teil der Gesamtrechnung betrachten.

Kosten, Anlageergebnis, Bindung und die spätere Verwendung des Geldes entscheiden mit. Individuelle Steuerfragen klären Sie mit Ihrer Steuerberatung. Rechtsstand: 25. September 2026.

↗
Vertrauen braucht mehr als ein Versprechen

Ein persönlicher Eindruck.
Auch aus anderer Perspektive.

Von Menschen empfohlen

Gute Beratung darf sich herumsprechen.

Was Kunden an einer Beratung schätzen, lässt sich am besten in ihren eigenen Worten nachlesen. Hier finden Sie die Bewertungsprofile – direkt bei den jeweiligen Plattformen.

WhoFinance-Siegel für Paul Sendler: Deutschlands Top Berater 2026, Kundenempfehlung Januar 2026
Bekannt aus
HandelsblattFOCUSDIE WELTBILDBild am Sonntag€uro
Die wichtigsten Fragen

Klare Antworten.
Für Ihren nächsten Schritt.

Private Altersvorsorge darf verständlich sein. Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die vor einer Entscheidung häufig auftauchen.

Für wen kann eine fondsgebundene Rentenversicherung sinnvoll sein?

Für Menschen, die langfristig vorsorgen, Kapitalmarktrisiken tragen können und Wert auf eine lebenslange Rentenoption legen. Voraussetzung ist, dass Beitrag, Kosten und Vertragsbedingungen passen. Eine pauschale Empfehlung für alle wäre nicht sinnvoll.

Ist ein ETF-Sparplan automatisch die bessere Wahl?

Ein Depot kann kostengünstig und flexibel sein. Dafür müssen Entnahmen im Ruhestand geplant werden; eine lebenslange Rente ist nicht zugesagt. Eine Versicherung bietet andere Leistungen und verursacht zusätzliche Kosten. Verglichen werden sollte der Nutzen für Ihr konkretes Ziel.

Wie viel sollte ich monatlich einzahlen?

Ausgangspunkt sind Ihre Rentenlücke und Ihr dauerhaft verfügbares Budget. Bestehende Ansprüche und Rücklagen gehören dazu. Wir legen nicht zuerst einen Beitrag fest, sondern prüfen, welche Ergänzung erforderlich und tragbar ist.

Sind Renditen von vier oder sechs Prozent garantiert?

Nein. Modellrechnungen sind Szenarien. Fonds können an Wert verlieren; Kosten mindern das Ergebnis. Lassen Sie sich auch ungünstige Verläufe zeigen und prüfen Sie, welche Leistungen tatsächlich vertraglich garantiert sind.

Kann ich zwischendurch Geld entnehmen oder eine Pause machen?

Das hängt vom Tarif ab. Mögliche Mindestbeträge, Fristen, Gebühren und Auswirkungen auf Garantien, Steuern oder die spätere Rente sollten vor einer Änderung geprüft werden.

Soll ich meinen alten Vertrag kündigen?

Erst nach einer Bestandsaufnahme. Alte Garantien, aktuelle Rückkaufswerte, Kosten, Zusatzversicherungen und steuerliche Regeln können wichtig sein. Auch eine Fortführung mit Anpassungen kann eine Option sein.

Kann ich meine Rente auch im Ausland erhalten?

Das sollten Sie vor einem Umzug mit dem Versicherer klären. Wohnsitzland, Zahlungswege, steuerliche Ansässigkeit und mögliche Doppelbesteuerungsabkommen können eine Rolle spielen. Eine unveränderte Behandlung lässt sich nicht pauschal zusagen.

Welche Unterlagen helfen für die Beratung?

Ihre aktuelle Renteninformation, bestehende Vorsorgeverträge mit Standmitteilungen und eine grobe Übersicht Ihrer Einnahmen, Ausgaben und Reserven. Bringen Sie auch Ihre Fragen mit – es muss noch nicht alles vollständig sein.

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Persönlich. Verständlich. Schwäbisch.

Ihre Zukunft ist persönlich.
Unsere Beratung auch.

Persönlich im Schwabenländle, digital in ganz Deutschland: Wir sind für Ihre Fragen da. Ob Sie gerade anfangen oder Ihre bisherige Vorsorge neu sortieren möchten: Unser Versicherungsteam begleitet Sie vom ersten Überblick zu den nächsten Schritten.

Unser Team kennenlernen ↗
Paul-Jakob Sendler
Paul-Jakob Sendler
Christoph Bechtle
Christoph Bechtle
Markus Rataj
Markus Rataj
Benjamin Starcevic
Benjamin Starcevic

Was unsere Kunden über uns sagen.

Persönliche Erfahrungen mit albfinanz – direkt aus unseren Google-Bewertungen.

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Lassen Sie uns über Ihre Pläne sprechen.

Persönlich im Schwabenländle, telefonisch oder per Videoberatung in ganz Deutschland.

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TRANSPARENT & NACHVOLLZIEHBARQuellen & PlanungsgrundlagenGrundlagen zu privater Altersvorsorge, Steuern, Vertragskosten und den Modellrechnungen dieser Seite.

Redaktioneller Stand: 28. September 2026. Die Quellen erläutern die rechtlichen Grundlagen und fachliche Einordnung. Individuelle Vertragsbedingungen und persönliche Verhältnisse sind gesondert zu prüfen.

  1. GDV: Lebenserwartung und Rentenfaktor (Versicherer-Verband) ↗
  2. BaFin: Wenn Lebensversicherungen zu viel kosten ↗
  3. § 22 EStG: Ertragsanteil privater Leibrenten ↗
  4. § 20 EStG: Kapitalauszahlungen, Investmentfreistellung und Sparer-Pauschbetrag
  5. § 52 EStG: Übergangsregeln und Altersgrenze ↗
  6. § 20 InvStG: Teilfreistellung von Investmenterträgen ↗
  7. § 169 VVG: Rückkaufswert bei Lebensversicherungen ↗
  8. Verbraucherzentrale: Entnahmeplan oder lebenslange Rente
  9. § 32d EStG: Kapitalertragsteuersatz und Günstigerprüfung
  10. § 4 SolzG: Solidaritätszuschlag
  11. BMF: Investmentsteuergesetz – Vorabpauschalen, Veräußerungsgewinne und Teilfreistellung
  12. BMF: § 20 EStG – Kapitalauszahlung, 15-%-Freistellung und Sparer-Pauschbetrag
  13. Verbraucherzentrale: Private Rentenversicherung – Kapitalwahlrecht, Kosten und Nettopolicen

Der Rechner ist eine eigene monatliche Modellrechnung mit frei gewählten Annahmen, keine historische Renditeauswertung und kein verbindlicher Tarif- oder Steuerrechner. Beispielkosten und Renditen sind keine Anbieterangebote. Rechenverfahren, Steuerannahmen und nicht berücksichtigte Effekte sind im Rechner unter „Berechnung und Annahmen nachvollziehen“ sowie Punkt 6 erläutert.

Die Lebensmotive sind KI-generierte Symbolbilder. Die Mitarbeiterporträts zeigen Ihre tatsächlichen Ansprechpartner.

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