BETRIEBLICHE KRANKENVERSICHERUNG · FÜR UNTERNEHMER
Betriebliche
Krankenversicherung.
Ein Plus für Ihr Team.
Ein Plan für Ihren Betrieb: Zeigen Sie Wertschätzung mit einem Gesundheitsschutz, den Ihre Mitarbeitenden im Alltag nutzen können.
Eine betriebliche Krankenversicherung ergänzt den bestehenden Schutz Ihrer Beschäftigten. Sie als Arbeitgeber entscheiden über den finanziellen Rahmen – wir helfen Ihnen, passende Leistungen und Bedingungen zu vergleichen.
Damit aus einem guten Angebot ein guter Mitarbeiter-Benefit wird, denken wir Auswahl, Einführung und verständliche Kommunikation zusammen.
Arbeitgeber finanziert zusätzlichen Gesundheitsschutz
Mitarbeitende nutzen tariflich definierte Leistungen
Bestehende GKV/PKV bleibt bestehen
Modelle: Budget, Bausteine oder Kombination
Entscheidend sind Tarifdetails und Umsetzbarkeit

01GESUNDHEIT ALS MITARBEITER-BENEFIT
Ein Angebot, das im Alltag
einen Unterschied machen kann.
WAS SOLL DIE BKV FÜR IHREN BETRIEB LEISTEN?
Mitarbeiterbindung
Welche Leistungen sind für Ihre bestehende Belegschaft tatsächlich relevant?
Arbeitgeberattraktivität
Wie lässt sich der Benefit im Recruiting und im Team verständlich erklären?
Planbarer Benefit-Rahmen
Welcher Beitrag je Person passt zu Ihrem Betrieb – auch wenn sich die Belegschaft verändert?
Für Mitarbeitende
Je nach Tarif Unterstützung bei Brille, Zahnbehandlung, Vorsorge oder anderen Gesundheitsleistungen. Die bestehende Krankenversicherung bleibt erhalten.
Für Ihr Unternehmen
Sie unterstützen Ihre Mitarbeitenden bei Gesundheitsausgaben und bieten einen Zusatz zum Gehalt, den Ihr Team persönlich nutzen kann. Den finanziellen Rahmen legen Sie fest.
Für den Arbeitsalltag
Klare Anmeldewege und verständliche Informationen helfen, dass der Schutz auch genutzt wird. Medizinische Rechnungen gehören zum Versicherer – nicht auf den Schreibtisch der Führungskraft.
Mit einer bKV machen Sie Wertschätzung im Alltag erlebbar. Das kann Ihre Attraktivität als Arbeitgeber stärken und die Bindung Ihrer Mitarbeitenden fördern.
02DAS PASSENDE MODELL
Was soll Ihr Team bekommen?
Sie bestimmen die Richtung.
Ein jährlicher Rahmen.
Beschäftigte können innerhalb eines vereinbarten Jahresbudgets tariflich versicherte Leistungen nutzen. Welche Leistungen zählen und welche Einzelgrenzen gelten, unterscheidet sich.
Gut zu prüfen: Freiheit innerhalb des Budgets.Ein gezielter Schwerpunkt.
Sie wählen bestimmte Bereiche, etwa Zahnersatz oder Krankenhausleistungen. Erstattung und Grenzen richten sich nach dem jeweiligen Baustein.
Gut zu prüfen: Tiefe der gewünschten Absicherung.Breite plus Schwerpunkt.
Ein Budget kann mit zusätzlichen Bausteinen verbunden werden. Wir prüfen, ob Leistungen sich sinnvoll ergänzen und wie das Gesamtpaket in Ihren Beitragsrahmen passt.
Gut zu prüfen: Überschneidungen und Gesamtkosten.Der Beitrag ist Ihr Preis für die Versicherung. Das Jahresbudget ist die vertraglich mögliche Erstattung für versicherte Leistungen. Es ist kein frei auszahlbares Guthaben.
03IHR ARBEITGEBER-PLANER
Was bedeutet die bKV
für Ihren Betrieb?
Planen Sie Ihren Beitragsrahmen und halten Sie die wichtigsten Anforderungen fest. So starten Sie vorbereitet in den Vergleich.
IHR BEITRAGSRAHMEN
20 Mitarbeitende × 30 € monatlich
Nur Versicherungsbeiträge bei unverändertem Beitrag und gleichbleibender Personenzahl. Eventuelle Steuern, Sozialabgaben und interne Verwaltungskosten sind nicht enthalten.
Das nehmen wir in Ihren Vergleich auf
Ihr nächster Schritt. Gut vorbereitet.
Besprechen Sie Ihre Auswahl mit uns: direkt einen Termin vereinbaren oder Ihre ausgewählten Interessen per E-Mail anfragen.
Die E-Mail öffnet sich in Ihrem E-Mail-Programm mit Ihrer Auswahl. Sie prüfen den Text und senden ihn selbst. Bei der Terminbuchung wird Ihre Auswahl nicht automatisch übertragen. Bitte keine Diagnosen oder Gesundheitsunterlagen per unverschlüsselter E-Mail senden.
04BEDINGUNGEN STATT NUR BUDGETHÖHE
Gleiche Überschrift.
Unterschiedliche Leistung.
Wir vergleichen auf einer breiten Marktgrundlage. Welche Anbieter und Tarife berücksichtigt werden, erklären wir Ihnen. Diese Fragen machen Unterschiede sichtbar:
- Welche Leistungen sind enthalten?
- Gibt es zum Beispiel eine niedrigere Grenze für Brillen oder Zahnersatz?
- Was passiert mit nicht genutztem Budget?
- Für welche Personengruppen und bei welcher Mindestzahl gilt das?
- Wie sind laufende Behandlungen und bestehende Erkrankungen geregelt?
- Was gilt für privat Versicherte, Teilzeitkräfte, Auszubildende und neue Mitarbeitende?
- Wer kann tatsächlich teilnehmen?
- Wie funktionieren An- und Abmeldungen?
- Wer hilft Beschäftigten bei Rechnungen?
- Welche Aufgaben bleiben bei Ihrer Personalabteilung?
- Welche Angehörigen können teilnehmen, zu welchen Beiträgen und mit welchen Annahmebedingungen?
- Wer bezahlt den zusätzlichen Schutz?
- Was passiert bei Elternzeit, längerer Krankheit oder Ausscheiden?
- Gibt es eine private Fortführung und welche Fristen gelten?
Kein Versicherer hält Anteile an albfinanz. Wir sind nicht an das Produktprogramm eines einzelnen Versicherers gebunden. Auswahlgrundlage, Vergütung und mögliche Einschränkungen machen wir transparent.
06VOM VERTRAG ZUM GENUTZTEN BENEFIT
Gut eingeführt.
Im Team verstanden.
Rahmen gemeinsam festlegen
Sie bestimmen Ziel und Beitragsrahmen. Gemeinsam besprechen wir, wer versichert werden soll und welche Leistungen Ihrem Team wichtig sind. Ihr Betrieb bringt die vorhandenen Mitarbeiter-Benefits ein.
Wir vergleichen. Sie entscheiden.
Wir vergleichen Leistungen, Teilnahmevoraussetzungen und Vertragsbedingungen und erklären Ihnen die Unterschiede. Sie wählen die passende Lösung. Steuerliche Fragen klären Sie mit Ihrer Lohnabrechnung oder Steuerberatung, arbeitsrechtliche Regelungen gegebenenfalls mit rechtlicher Beratung und Betriebsrat.
Den Nutzen verständlich erklären
Wir erläutern den gewählten Schutz und stimmen mit Ihnen ab, welche Informationen Ihr Team zum Start braucht. Ihr Betrieb organisiert die interne Weitergabe. Der Versicherer stellt die vorgesehenen Wege zur Rechnungseinreichung bereit.
Nach dem Start dranbleiben
Ihr Betrieb meldet Veränderungen in der Belegschaft über die vereinbarten Wege. Wir sind Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Versicherungsschutz. Rechnungen und Erstattungen bearbeiten Mitarbeitende direkt mit dem Versicherer.
Beschäftigte reichen ihre Leistungsunterlagen direkt beim Versicherer ein. Für die Einführung sammeln Sie im Betrieb keine Diagnosen. Welche Verwaltungsdaten notwendig sind, wird im konkreten Prozess geklärt.
07FRAGEN AUS DEM UNTERNEHMENSALLTAG
Klarheit vor
der Entscheidung.
Geht das auch für einen kleinen Betrieb?
Auch kleinere Unternehmen können passende Angebote finden. Die Mindestzahl und die Teilnahmebedingungen hängen vom Anbieter und Tarif ab. Wir prüfen, welche Lösungen mit Ihrer versicherbaren Belegschaft möglich sind.
Ersetzt die bKV die Krankenkasse meiner Mitarbeitenden?
Nein. Sie ergänzt den bestehenden Schutz. Die gesetzliche oder private Krankenversicherung der Beschäftigten bleibt bestehen. Ob ein bKV-Tarif auch privat Versicherte einschließt, prüfen wir ausdrücklich.
Müssen alle Beschäftigten teilnehmen?
Das hängt von der Gestaltung und den Annahmebedingungen ab. Welche Gruppe einbezogen wird, muss sachlich und rechtlich sauber festgelegt werden. Eine beliebige Auswahl einzelner Personen ist keine gute Planungsgrundlage.
Kann ich die Kosten fest kalkulieren?
Sie können mit dem vereinbarten Beitrag und der versicherten Personenzahl planen. Neue Mitarbeitende, Beitragsanpassungen und die steuerliche Gestaltung können die Gesamtkosten verändern. Der Planer zeigt deshalb den gewählten Beitragsrahmen, keine Preisgarantie.
Was passiert, wenn jemand das Unternehmen verlässt?
Der arbeitgeberfinanzierte Schutz richtet sich nach den vereinbarten Regeln. Manche Tarife ermöglichen eine private Fortführung. Fristen, Beiträge und mögliche Gesundheitsfragen prüfen wir vor dem Abschluss.
Spart die bKV nachweislich Krankheitstage?
Einzelne Services können den Zugang zur Versorgung unterstützen. Für Ihren Betrieb lässt sich daraus keine feste Einsparung ableiten. Wir beurteilen die Lösung anhand ihrer Leistungen, Kosten und Umsetzbarkeit.
08IHR BETRIEB. UNSER GEMEINSAMER PLAN.
Was passt zu
Ihrem Unternehmen?
Paul-Jakob Sendler und sein Versicherungsteam sind für Sie da. Wir gehen Ihre Fragen gemeinsam durch – persönlich im Schwabenländle, telefonisch oder per Videoberatung in ganz Deutschland.
Termin vereinbaren ↗



Erfahrungen mit dem albfinanz-Team
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Mehr InformationenAus einer guten Idee wird ein konkreter nächster Schritt.
Unternehmergespräch vereinbaren ↗TRANSPARENT & NACHVOLLZIEHBARQuellen & PlanungsgrundlagenGrundlagen zur betrieblichen Krankenversicherung, steuerlichen Einordnung und zum Datenschutz sowie Annahmen unseres Arbeitgeber-Planers.
Redaktioneller Stand: 28. September 2026. Leistungen und Annahmebedingungen hängen vom konkreten Vertrag ab. Der Planer multipliziert Ihre Angaben; er verwendet keine Tarifdaten und berechnet keine individuelle Steuer- oder Sozialabgabenbelastung.
- PKV-Verband: Betriebliche Krankenversicherung und ihre Gestaltung
- § 8 EStG: Einnahmen und Sachbezugsfreigrenze
- § 60 VVG: Beratungsgrundlage des Vermittlers
- BFH, VI R 13/16: Versicherungsschutz als Sachbezug
- BFH, VI R 16/17: Geldzuschüsse zur Zusatzversicherung als Barlohn
- Bundesgesundheitsministerium / gesund.bund.de: Schutz von Gesundheitsdaten
