Eine neue Situation. Ihre nächsten Möglichkeiten.

Größere Geldsumme anlegen.Vermögen verändert sich.
Ihr Plan wächst mit.

Eine Erbschaft, ein Verkauf oder eine Auszahlung verändert mehr als den Kontostand. Wir helfen Ihnen, Ihr Geld zu ordnen, sinnvoll anzulegen und Ihre nächsten Wünsche möglich zu machen.

Slobodan StarcevicPaul-Jakob Sendler

Ein Ansprechpartner. Das Ganze im Blick.Für Ihre Finanzen – und die Menschen, die Ihnen wichtig sind.

  • ✓ Klarheit vor der Anlage
  • ✓ Bestehendes mit einbeziehen
  • ✓ Persönlich begleitet

01Ihr Einstieg

Was hat sich bei Ihnen verändert?

Wählen Sie Ihren Anlass. Drei passende nächste Schritte zeigen Ihnen, wo Sie beginnen können.

Ihre nächsten Schritte

Erst Klarheit gewinnen. Dann in Ihrem Tempo entscheiden.

Die Auswahl ändert Ihre Orientierung. Alle Themen bleiben darunter zugänglich. Sie brauchen noch keine Zahlen oder Unterlagen.

02Erst Überblick. Dann Anlage.

Wie viel Geld ist wirklich frei?

Nicht jeder Euro auf dem Konto steht schon für neue Wünsche bereit. Diese drei Fragen schaffen eine verlässliche Grundlage.

1

Was gehört Ihnen?

Ist Ihr Anteil bereits geklärt? Gibt es Miterben, Ausgleichszahlungen oder Bedingungen einer Schenkung?

2

Was geht noch ab?

Steuern, Restdarlehen, Verkaufskosten und offene Rechnungen zuerst berücksichtigen.

3

Was brauchen Sie bald?

Übergangszeit, laufende Ausgaben und eine Reserve einplanen. Erst danach über die langfristige Anlage entscheiden.

Zufluss−offene Verpflichtungen−Geld für die nächste Zeit=Ihr freier Anlagebetrag

ERBSCHAFT VERSTEHEN

Gleiche Summe.
Unterschiedlich viel bleibt.

Von wem Sie erben, bestimmt Ihren persönlichen Freibetrag und die Steuerklasse. Versteuert wird nur der Teil, der nach Abzügen und Freibeträgen übrig bleibt.

UNSER VERGLEICHSBEISPIEL500.000 €

nach abzugsfähigen Nachlasskosten,
vor dem persönlichen Freibetrag

Freibeträge und beispielhafte Erbschaftsteuer im Vergleich

Von wem erben Sie?

Ihr Freibetrag

Steuer im Beispiel

Ehepartner oder eingetragener Lebenspartner

Freibetrag500.000 €

Steuer im Beispiel0 €vollständig im Freibetrag

Mutter oder Vater

Freibetrag400.000 €

Steuer im Beispiel11.000 €100.000 € × 11 % · Klasse I

Großmutter oder Großvaterwenn Ihr verbindender Elternteil noch lebt

Freibetrag200.000 €

Steuer im Beispiel33.000 €300.000 € × 11 % · Klasse I

Bruder oder Schwester

Freibetrag20.000 €

Steuer im Beispiel120.000 €480.000 € × 25 % · Klasse II

Onkel oder Tante

Freibetrag20.000 €

Steuer im Beispiel120.000 €480.000 € × 25 % · Klasse II

Nicht verwandte Personauch ein unverheirateter Partner

Freibetrag20.000 €

Steuer im Beispiel144.000 €480.000 € × 30 % · Klasse III

Vereinfachtes Beispiel für unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland. Keine früheren Erwerbe von derselben Person innerhalb von zehn Jahren; keine weiteren Steuerbefreiungen oder Versorgungsfreibeträge. Die 500.000 € sind bereits um abzugsfähige Nachlasskosten bereinigt – sie sind nicht mit dem Bruttonachlass gleichzusetzen. Stand: 14.10.2026.

Welche Besonderheiten sollte ich kennen?

Frühere Schenkungen zählen mit. Erwerbe von derselben Person innerhalb von zehn Jahren werden steuerlich zusammengerechnet. Die Freibeträge in der Übersicht stehen deshalb nicht bei jedem Zufluss erneut vollständig bereit.

Bei Enkeln kann der Freibetrag höher sein. Ist der Elternteil, über den Sie mit dem verstorbenen Großelternteil verwandt sind, bereits verstorben, beträgt der persönliche Freibetrag grundsätzlich 400.000 €.

Weitere Entlastungen können dazukommen. Abzugsfähige Nachlasskosten, besondere Versorgungsfreibeträge und eine mögliche Steuerbefreiung für das Familienheim verändern die Rechnung. Voraussetzungen und tatsächliche Steuer klärt Ihre Steuerberatung.

Erst die Steuerrücklage klären. Dann anlegen.
Halten Sie voraussichtliche Steuern verfügbar. Mit dem Betrag, der danach wirklich frei ist, planen wir gemeinsam Reserve, Wünsche und Vermögensaufbau.

Meine Geldanlage besprechen ↗
Mehr als 100.000 Euro auf dem Konto – worauf achten?

Die gesetzliche Einlagensicherung schützt grundsätzlich 100.000 Euro je Person und Bank, einschließlich Zinsen. Mehrere Konten bei derselben Bank erhöhen diese Grenze nicht. Auch hinter verschiedenen Marken kann dieselbe Bank stehen.

Für bestimmte Zuflüsse gilt vorübergehend ein Schutz von insgesamt bis zu 500.000 Euro – etwa bei Transaktionen mit privat genutzten Wohnimmobilien oder bestimmten Abfindungen. Er gilt grundsätzlich bis sechs Monate nach Gutschrift beziehungsweise rechtlicher Verfügbarkeit. Herkunft und Zeitpunkt müssen nachweisbar sein.

Nicht jede Erbschaft, Schenkung oder jeder Verkauf fällt automatisch darunter. Lassen Sie den konkreten Schutz bestätigen und planen Sie rechtzeitig die weitere Verteilung. Die Grenze gilt für Bankeinlagen, nicht als Kursgarantie für Fonds oder ETFs.

Erbschaft oder Schenkung: Welche Frist darf ich nicht übersehen?

Ein Erwerb ist dem zuständigen Erbschaftsteuerfinanzamt grundsätzlich innerhalb von drei Monaten nach Kenntnis anzuzeigen. Es gibt gesetzliche Ausnahmen, etwa bei bestimmten notariell beurkundeten Vorgängen. Die Anzeige bedeutet nicht automatisch, dass Steuern zu zahlen sind.

Bei unklaren Ansprüchen, Schulden oder einem noch nicht angenommenen Erbe früh rechtlichen Rat einholen. Die Klärung von Steuern und Rechtsfragen gehört zur Steuerberatung beziehungsweise ins Notariat; die anschließende Geldanlage planen wir mit Ihnen.

03Eine Summe. Unterschiedliche Aufgaben.

Was soll Ihr Geld für Sie möglich machen?

Sie müssen sich nicht zwischen Sicherheit und Zukunft entscheiden. Wir trennen Geld nach seinem Zweck – und wählen erst danach passende Anlagen.

KONKRETE WÜNSCHE ERFÜLLEN

Ihre nächsten Ziele

Eigenheim, Modernisierung, Auszeit oder Unterstützung der Kinder. Je fester der Termin, desto wichtiger die planbare Verfügbarkeit.

Immobilienpläne durchdenken
LANGFRISTIG GESTALTEN

Ihr freies Vermögen

Für später und für flexible Ziele. Breit gestreute Aktien-ETFs oder Fonds können ein Baustein sein, wenn Sie auch längere Verlustphasen tragen können.

ETF- & Investmentberatung
Tagesgeld oder Geldmarkt – was passt zu meiner Reserve?

Tagesgeld ist eine Bankeinlage mit gesetzlichem Einlagenschutz im jeweiligen Umfang. Aktionszinsen können zeitlich oder auf bestimmte Beträge begrenzt sein. Geldmarktfonds und Geldmarkt-ETFs sind Wertpapieranlagen, deren Entwicklung sich am kurzfristigen Zinsumfeld orientieren kann.

Bei Geldmarktanlagen prüfen wir Kosten, Risiken und die Zeit bis zur Auszahlung nach einem Verkauf. Für sofort fällige Rechnungen bleibt ein direkt verfügbares Kontoguthaben sinnvoll.

Welcher Zeitraum passt zu welcher Anlage?

Bald oder zu einem festen Termin: Verfügbarkeit und Werterhalt stehen im Vordergrund. Auch ein Termin in fünf Jahren macht eine Aktienanlage nicht automatisch passend.

Mehrere Jahre mit Spielraum: Eine Mischung aus defensiven Anlagen und Aktien kann infrage kommen. Auch Mischfonds schwanken; ein zwingend benötigter Betrag sollte nicht davon abhängen.

Langfristig und flexibel: Bei Aktien planen wir mit einem langen Horizont, häufig 10 bis 15 Jahren oder mehr. Auch dann gibt es keine Gewinngarantie. Entscheidend ist, ob Sie Verluste finanziell und persönlich aushalten können.

Ich möchte mir regelmäßig Geld auszahlen – geht das?

Ja, ein Entnahmeplan kann laufende Einnahmen ergänzen oder eine Übergangszeit finanzieren. Dabei unterscheiden wir geplante Auszahlungen, Erträge und den möglichen Verbrauch Ihres Kapitals.

Wir stimmen Höhe, Dauer und eine liquide Reserve auf Ihre Ausgaben ab. Eine Auszahlung aus dem Depot ist keine garantierte lebenslange Rente. Bei schwachen Märkten muss genügend Spielraum bleiben.

Altersvorsorge im Überblick

Ihr Vermögen bekommt einen klaren Auftrag.

Wir ordnen Reserve, Wünsche und langfristige Anlage gemeinsam – so, dass Sie Ihren Plan verstehen und sich damit wohlfühlen.

Meine Vermögensstrategie besprechen

04Den Einstieg passend gestalten

Alles auf einmal anlegen.
Oder in festen Schritten?

Zuerst legen wir fest, wie viel überhaupt langfristig investiert werden soll. Für diesen Teil vergleichen wir zwei Wege.

Einmalanlage

Ihr Geld ist direkt investiert.

Der vereinbarte Betrag nimmt sofort an der Marktentwicklung teil. Er kann damit früher von steigenden Kursen profitieren – aber auch direkt Verluste erleiden.

  • Die gewünschte Aufteilung steht sofort.
  • Passt, wenn Sie Schwankungen tragen können.

Geplanter Einstieg in Teilbeträgen

Sie gehen Schritt für Schritt.

Feste Beträge und Termine verteilen den Einstieg. Das kann emotional leichter sein. Steigen die Kurse, bleibt ein Teil zunächst uninvestiert; Verluste sind trotzdem möglich.

  • Zeitraum und Beträge vorher vereinbaren.
  • Kein Versprechen auf bessere Einstiegskurse.
Worauf kommt es bei größeren Anlagebeträgen besonders an?

Streuung: Das gesamte Vermögen betrachten – auch Immobilien, bestehende Fonds und einzelne große Aktienpositionen. Mehrere Fonds bedeuten nicht automatisch mehr Streuung.

Kosten: Produkt-, Depot-, Transaktions- und vereinbarte Betreuungskosten gemeinsam vergleichen. Lassen Sie sich laufende Kosten in Prozent und in Euro erklären.

Pflege: Vereinbaren, wann die Aufteilung überprüft und bei Bedarf an Ziele oder Lebensänderungen angepasst wird.

Anlagekonzept und Kosten vertiefen

Ihr Online-Depot

Ihr Vermögen im Blick.
Ihr Depot immer dabei.

Mit albfinanz behalten Sie Ihre Anlagen und Sparpläne digital im Blick – zu Hause und unterwegs. Und wenn sich Ihre Wünsche verändern, ist Ihr persönlicher Ansprechpartner für Sie da.

  • Depotwerte und Entwicklung überblicken
  • Spar- und Entnahmepläne im Blick behalten
  • Abrechnungen und Dokumente wiederfinden
Wo wird mein Depot geführt?

Ihr Depot wird bei der FNZ Bank geführt. albfinanz begleitet Sie bei der Auswahl und Planung Ihrer Anlagen sowie der vereinbarten Betreuung. Auf unserer Service-Seite erklären wir Ihnen den Online-Zugang und die passende App.

Smartphone mit beispielhafter Depot-Anmeldemaske – illustrative Ansicht
Ihr Investment immer im Blick.

05Gutes erhalten. Wichtiges neu prüfen.

Was verändert sich bei Ihren bestehenden Verträgen?

Mehr Vermögen kann Freiraum schaffen. Vor einem Verkauf, einer Tilgung oder Kündigung schauen wir auf die Folgen für Ihren gesamten Plan.

Geld und Wertpapiere übernommen

Ein Depot muss nicht automatisch verkauft werden.

Anlagen, Risiken, Kosten und steuerliche Anschaffungsdaten zuerst prüfen. Was gut zu Ihrem Plan passt, kann erhalten bleiben.

Bestehende Anlagen einordnen

Laufende Finanzierung

Schulden tilgen oder Geld anlegen?

Sondertilgungsrechte, Kreditzins, mögliche Ablösekosten und Reserve vergleichen. Eine unsichere Anlagerendite ist nicht dasselbe wie ersparte Kreditzinsen.

Finanzierungsmöglichkeiten ansehen
Praxistipp: Bei einem geerbten Depot auch die Steuerdaten übernehmen.

Bei unentgeltlich übernommenen Wertpapieren werden grundsätzlich die Anschaffungsdaten des bisherigen Eigentümers fortgeführt. Der Wert am Erbtag ist damit nicht automatisch ein neuer steuerlicher Kaufpreis.

Vor einem Verkauf Anschaffungsdaten und mögliche Steuern mit Bank und Steuerberatung klären. Das hilft, den tatsächlich verfügbaren Erlös realistisch zu planen.

Absicherung passend halten

Was muss Ihr Schutz
jetzt noch leisten?

Wir prüfen bestehende Versicherungen im Zusammenhang mit Ihrem Vermögen. Auch Verträge anderer Anbieter können in die vereinbarte Betreuung aufgenommen werden.

  • Familie & ArbeitskraftWelche Verpflichtungen bleiben? Vorhandenes Vermögen kann den Todesfallschutz beeinflussen. Solange Ihr Plan auf Arbeitseinkommen angewiesen ist, bleibt dessen Absicherung wichtig.
  • Immobilie & HaftungBei übernommenem Eigentum Gebäudezustand, Nutzung und Versicherung prüfen. Auch Ihre Privathaftpflicht gehört in den Überblick.
  • Vollmachten & BegünstigteWer darf Konten und Depots verwalten, wenn Sie ausfallen? Passen Bezugsrechte noch zu Ihrem Wunsch? Vollmachten und Nachlassfragen mit Bank und rechtlicher Beratung abstimmen.

Sie müssen das nicht allein zusammensuchen.

Wir verschaffen uns gemeinsam einen Überblick über Anlagen, Finanzierungen und Versicherungen – und zeigen, wo Handlungsbedarf besteht.

Mein Vermögen & meinen Schutz prüfen

06Persönlich begleitet. Digital geordnet.

Ein Plan, der auch danach
übersichtlich bleibt.

Wir besprechen die nächsten Schritte, die vereinbarte Betreuung und die Kosten vor einer Umsetzung. So wissen Sie, was wir für Sie übernehmen.

Persönlich begleitet. Digital geordnet.

Veränderung im Leben.
Ihre Versicherungen in simplr.

Hinterlegte Verträge, Beiträge und Unterlagen an einem Ort. Dazu Ihr albfinanz-Team für Fragen und die nächsten Schritte.

  • Verträge und Beiträge überblicken
  • Unterlagen schnell wiederfinden
  • Dokumente per Foto ergänzen
Beispielansicht des digitalen Versicherungsordners
Immer dabei. Auch in Ihrer Hosentasche.

07Persönlich weiterdenken

Sie bringen Ihre Fragen mit.
Wir machen daraus einen Plan.

Sie müssen vor dem Gespräch nichts durchrechnen. Wir betrachten Ihre Ziele, Vermögen und Verträge gemeinsam – mit klaren nächsten Schritten.

Das möchten wir gemeinsam klären

  • Merken Sie sich oben passende Themen – oder bringen Sie einfach Ihre Fragen mit.

Ihre Auswahl bleibt in dieser Ansicht und wird nicht automatisch mit einer Terminanfrage versendet.

  1. 1
    Ihre Situation verstehen

    Was verändert sich? Was möchten Sie mit Ihrem Vermögen erreichen?

  2. 2
    Bestehendes sinnvoll prüfen

    Verfügbare Mittel, bestehende Anlagen und Verpflichtungen zusammen ansehen.

  3. 3
    Nachvollziehbar entscheiden

    Sie kennen die Prioritäten, Möglichkeiten und Kosten.

Was kann ich zum Gespräch mitbringen?

Hilfreich sind eine grobe Vermögensübersicht, Konto- und Depotauszüge, offene Darlehen sowie Unterlagen zur Erbschaft, zum Verkauf oder zur Auszahlung. Notieren Sie bekannte Steuerzahlungen und Ihre wichtigsten Wünsche. Für den ersten Termin reicht auch Ihr konkretes Anliegen.

Was unsere Kunden sagen

Persönliche Erfahrungen mit der Beratung bei albfinanz.

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Mehr Informationen

Ihr nächster Schritt

Ein guter Plan beginnt
mit einem Gespräch.

Für Ihre Ziele. Für Ihre Familie. Für Sie.

08Kurz beantwortet

Ihre Fragen. Klare erste Antworten.

Erste Orientierung für eine größere Geldsumme – mit Raum für Ihre persönliche Situation.

Muss ich eine Erbschaft sofort anlegen?

Sie müssen keine überstürzte Anlageentscheidung treffen. Sichern Sie zuerst den Überblick über Eigentum, Verpflichtungen, Fristen und die vorübergehende Verwahrung. Anschließend legen wir eine passende Strategie und den Zeitpunkt der Umsetzung fest.

Kann ich 100.000 oder 500.000 Euro einfach in einen ETF investieren?

Ein großer Betrag allein bestimmt die Anlage nicht. Zuerst zählen Ihre Ziele, der Zeitraum und die Verluste, die Sie tragen können. Für den langfristigen Anteil können breit gestreute ETFs infrage kommen. Reserve und fest geplante Ausgaben werden getrennt betrachtet.

Was ist bei einer Abfindung besonders wichtig?

Planen Sie mit dem Betrag nach möglichen Steuern und legen Sie Geld für die Zeit bis zum nächsten verlässlichen Einkommen zurück. Krankenversicherung und bisherige Arbeitgeberleistungen mitprüfen. Die konkrete Besteuerung und mögliche Auswirkungen auf Sozialleistungen vor langfristigen Bindungen klären.

Kann ich den Verkaufserlös meiner Immobilie komplett anlegen?

Nur soweit er wirklich frei ist. Berücksichtigen Sie Restdarlehen, mögliche Ablösekosten, Steuern, Verkaufskosten und anstehende Ausgaben. Fällt eine Mieteinnahme weg oder steht ein neuer Immobilienkauf an, gehört das in die Planung.

Wie vermeide ich fragwürdige Anlageangebote?

Lassen Sie sich nicht durch Zeitdruck oder ungewöhnlich hohe Zinsversprechen drängen. Prüfen Sie Bank, Anbieter und Zahlungsempfänger über unabhängig ermittelte Kontaktdaten. Ein bekanntes Logo auf einer Internetseite beweist nicht, dass das Angebot tatsächlich von dieser Bank stammt.

Muss ich für die Beratung bereits alles fertig aufbereiten?

Nein. Ihr Anlass und Ihre wichtigsten Fragen reichen für den Einstieg. Wir klären gemeinsam, welche Unterlagen anschließend gebraucht werden. Steuerliche Gestaltung und Rechtsfragen stimmen Sie mit Ihrer Steuerberatung beziehungsweise einem Notariat ab.

Was kosten Beratung und Betreuung bei albfinanz?

Das hängt von der vereinbarten Leistung und den gewählten Produkten ab. Vor einer Umsetzung besprechen wir Vergütung, Produkt- und Betreuungskosten. So können Sie den Nutzen und die Gesamtkosten nachvollziehen.

Informationen zu Geldanlage & Kosten
TRANSPARENT & NACHVOLLZIEHBARQuellen & PlanungsgrundlagenNachweise zu Einlagensicherung, Erbschaft, Geldanlage und finanzieller Vorsorge.

Fachlicher Stand: 14.10.2026. Die Reihenfolge und Aufteilung nach Aufgaben sind eigene Orientierungshilfen. Es werden weder persönliche Steuern noch eine individuelle Anlageempfehlung berechnet. Anlageformen, Kosten und Risiken prüfen wir im persönlichen Gespräch.

  1. Bundesbank: Gesetzliche Einlagensicherung ↗
  2. EinSiG § 8: Deckungssumme und befristeter erhöhter Schutz ↗
  3. Verbraucherzentrale: Geldanlage und Altersvorsorge planen ↗
  4. Verbraucherzentrale: Chancen und Risiken von ETFs ↗
  5. Verbraucherzentrale: Aktienanlagen breit streuen ↗
  6. Stiftung Warentest: Geldmarkt-ETF ↗
  7. ErbStG § 30: Erwerb anzeigen ↗
  8. EStG § 20: Kapitalerträge und Anschaffungskosten ↗
  9. Verbraucherzentrale: Immobilie erben oder weitergeben ↗
  10. Verbraucherzentrale: Rente aus Geldanlagen ↗
  11. Verbraucherzentrale: Risikolebensversicherung ↗
  12. Verbraucherzentrale: Betrügerische Festgeldangebote ↗
  13. Bayerische Justiz: Der große Vorsorgeberater ↗
  14. ErbStG § 10: Berechnungsgrundlage und Nachlasskosten ↗
  15. ErbStG § 13: Weitere Steuerbefreiungen ↗
  16. ErbStG § 14: Frühere Erwerbe innerhalb von zehn Jahren ↗
  17. ErbStG § 15: Steuerklassen ↗
  18. ErbStG § 16: Persönliche Freibeträge ↗
  19. ErbStG § 17: Besonderer Versorgungsfreibetrag ↗
  20. ErbStG § 19: Steuersätze ↗

Das Headerbild ist ein vorhandenes Symbolmotiv aus dem albfinanz-Bildbestand. Gesprächsnotizen werden nur auf Ihrem Gerät erzeugt und nicht versendet. Google-Kundenstimmen werden in dieser lokalen Vorschau erst nach bewusster Aktivierung geladen.

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