Persönlich im Schwabenländle. Digital in ganz Deutschland.

ETF-Strategie mit System.Core-Satellite.
Ein klarer Plan für Ihr Depot.

Ein gutes Depot braucht mehr als gute Einzelfonds. Es braucht eine verständliche Aufteilung – und Regeln, die auch in unruhigen Zeiten tragen.

Wir zeigen Ihnen, wie eine breite Basis und gezielte Ergänzungen zusammenspielen. Und wann die einfache Basis bereits genügt.

Paul-Jakob Sendler

Paul-Jakob Sendler und sein TeamPersönlich im Schwabenländle.
Digital in ganz Deutschland.

  • Verständlich erklärt
  • Passend zu Ihrem Plan
  • Persönlich begleitet
Zwei Menschen auf einem Weg durch eine schwäbisch inspirierte Hügellandschaft – illustrative KI-Szene

Ihr Ziel gibt den Weg vor

Nicht jeder Abzweig
muss in Ihr Depot.

Illustrative KI-Szene

01Erst Ihr Leben. Dann Ihr Depot.

Wofür ist Ihr Geld da?

Bevor wir über einen Welt-ETF oder eine Beimischung sprechen, geben drei Fragen dem Plan einen Rahmen.

01

Was muss verfügbar bleiben?

Reserve, Steuern und absehbare Anschaffungen gehören in die Planung. Geld, das Sie bald sicher benötigen, braucht eine andere Lösung als langfristiges Aktienvermögen.

02

Wann möchten Sie es nutzen?

Ein Sparziel in fünf Jahren und ein Ruhestand in 25 Jahren sind unterschiedliche Aufgaben. Je näher der Zeitpunkt, desto wichtiger wird die Vorbereitung der Entnahme.

03

Welche Verluste tragen Sie?

Was können Sie finanziell verkraften – und was halten Sie auch emotional aus? Die passende Aktienquote entsteht aus beidem, nicht aus einer besonders guten historischen Rendite.

Praxistipp

Die beste Strategie ist auch in einem schlechten Jahr tragbar.

Überlegen Sie bei 50.000 € Aktienvermögen konkret: Könnten Sie einen zwischenzeitlichen Rückgang auf 30.000 € aushalten, ohne verkaufen zu müssen? Dieses −40-%-Szenario ist eine Belastungsfrage, keine Prognose und keine Verlustgrenze.

02Das Prinzip einfach erklärt

Eine breite Basis.
Schwerpunkte nach Ihrem Plan.

„Core“ bedeutet Kern, „Satellite“ eine gezielte Ergänzung. Wie viel davon zu Ihnen passt, legen wir erst nach Ihrer persönlichen Ausgangslage fest.

BasisErgänzungen

Zwei Möglichkeiten entdecken

80 % Basis + 20 % Ergänzungen

Die breite Basis steht im Mittelpunkt. Kleinere Positionen setzen bewusst zusätzliche Schwerpunkte. Diese Aufteilung erklärt das Prinzip – sie ist keine Empfehlung für Ihr Depot.

  • Breite Basis: zum Beispiel weltweit gestreute Aktienfonds; je nach Risikoplan auch breit gestreute Anleihefonds.
  • Gezielte Ergänzung: etwa kleinere Unternehmen, ein bestimmter Investmentstil oder eine bewusst gewählte Region.
  • Reserve separat: Das Beispiel verteilt nur das dafür vorgesehene Anlageportfolio, nicht Ihr gesamtes Vermögen.

Der Core · Ihr Fundament

Welche Aktienbasis passt zu Ihnen?

Ein ETF kann ausreichen. Mehrere können zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Entscheidend sind Ihre Ziele, Ihre Risikobereitschaft und Ihr Wunsch nach Einfachheit.

Beispiel · 1 ETF

Die Welt in einem Baustein.

Ein weltweit streuender Aktien-ETF kann Ihre gesamte Aktienbasis bilden. Industrie- und Schwellenländer sind gemeinsam enthalten; die Ländergewichte ergeben sich aus dem Index.

100 % Weltweite Basis
Baustein & Beispiel-ETFAnteil

Die Prozentwerte verteilen jeweils die Aktienbasis selbst. Das sind eigenständige Erklärbeispiele, keine empfohlenen Zielgewichte. Wie viel Ihres Gesamtvermögens in Aktien, Anleihen und verfügbarer Reserve steckt, stimmen wir individuell ab.

Über Aktien hinaus denken

Anleihen: eine Ergänzung zu Ihrer Aktienbasis.

Die Beispiele oben zeigen Ihren Aktienanteil. Anleihen können eine weitere Aufgabe in Ihrer Gesamtanlage übernehmen. Welche Mischung passt, hängt davon ab, wann Sie Ihr Geld brauchen und welche Schwankungen Sie tragen möchten.

Schwankungen abfedern

Mit einer Anleihe leihen Sie einem Staat oder Unternehmen Geld. Ein Anleihen-ETF bündelt viele solcher Papiere. Anleihen guter Bonität können den Aktienanteil ergänzen und die Schwankungen der Gesamtanlage verringern.

Darauf schauen wir gemeinsam

Kreditqualität, Laufzeiten, Kosten und Währung müssen zu Ihrem Plan passen. Auch Anleihen-ETFs können Verluste machen.

Was macht die Laufzeit aus?

Die Restlaufzeit ist die Zeit bis zur vorgesehenen Rückzahlung. Bei sonst vergleichbaren Festzinsanleihen gilt meist:

Kurz

Geringere Reaktion auf veränderte Marktzinsen.

Mittel

Die Zinsempfindlichkeit liegt dazwischen.

Lang

Stärkere Kursbewegungen, wenn sich die Zinsen ändern.

Steigen die Marktzinsen, fallen bestehende Festzinsanleihen meist im Kurs. Bei sinkenden Zinsen ist es umgekehrt.

Kupon heißt: vereinbarter Zins

Beispiel einer einzelnen Anleihe, vor Kosten und Steuern.

1.000 € Nennwert × 3 % Kupon
= 30 € Zinsen pro Jahr

Kupon ist nicht gleich Rendite. Kaufpreis, Kursentwicklung, Kosten und mögliche Ausfälle zählen mit. Beim ETF werden Zinserträge je nach Anteilsklasse ausgezahlt oder wieder angelegt.

Eine Mischung, die zu Ihrem Leben passt. Wir stimmen Aktien, Anleihen und mögliche Ergänzungen auf Ihre Ziele und Ihren Anlagezeitraum ab.

Meine Anlagestruktur besprechen

03Satelliten · bewusst Schwerpunkte setzen

Breit aufgestellt bleiben.
Gezielt stärker gewichten.

Mit Satelliten können Sie Branchen, Regionen, Themen oder bestimmten Unternehmen gezielt mehr Gewicht geben. Dabei zählt, welche Aufgabe die Ergänzung in Ihrem Depot übernimmt und wie groß sie sein soll.

Schwerpunkt · Technologie & USA

US-Technologie gezielt stärker gewichten.

Sie möchten bekannten Technologieunternehmen mehr Raum geben? Ein US-Technologie-ETF kann diesen Schwerpunkt als Satellit ergänzen.

80 % Ihr individuell aufgebauter Core20 % Ihre Satelliten

Ihr Core bleibt frei gestaltbar: ein, drei oder neun ETFs – wie oben gezeigt. Hier sehen Sie nur die zusätzlichen Satelliten. Alle Prozentwerte beziehen sich auf das Aktienportfolio.

Baustein & Beispiel-ETFAnteil

Die Fonds ergänzen Ihre gewählte Basis. Sie ersetzen sie nicht. US-Technologie umfasst mehr als KI; die gewünschte Gewichtung prüfen wir anhand der tatsächlichen Unternehmen in Core und Satelliten.

Vorher & nachher · mit Ihrem gewählten Core

US-Technologie bekommt mehr Gewicht.

Gezählt werden die Aktienpositionen aus dem gezeigten Themen-ETF – auch soweit sie schon in Ihrer Basis enthalten sind.

Welchen Core möchten Sie vergleichen?

Beispielbasis: Ein Welt-ETF. Vanguard FTSE All-World – die Ein-Fonds-Basis von oben, einschließlich Schwellenländern. Ein MSCI World hat eine andere Zusammensetzung; seine Gewichte können abweichen.

Nur der Core22,8 %100 % gewählte Basis
Mit 20 % Satelliten38,2 %80 % gewählte Basis + 20 % Schwerpunkt

Was bedeuten die Prozente? So viel des Beispieldepots steckt in den Aktienpositionen der gezeigten Schwerpunktfonds. Gezählt werden die Anlagen, nicht die themenbezogenen Umsätze der Unternehmen.

Datengrundlage & Rechenweg

Für jede gewählte Basis rechnen wir mit den oben gezeigten ETFs und Anteilen. Die Aktienpositionen der Schwerpunktfonds bilden die Vergleichsgruppe. Eine gemeinsame Position wird je Fonds nur einmal gezählt. Geldbestände und Derivate gehören nicht dazu.

Core-Aufteilung: 100 % Weltweite Aktienbasis.

Rechnung: Die Gewichte innerhalb der einzelnen Core-Fonds werden mit deren Anteil am Core multipliziert und addiert. Danach: 80 % × 22,77 % + Beitrag der 20 % Satelliten (19,97 %) = rund 38,2 % im gesamten Aktienportfolio.

Namen, Ticker und unterschiedliche Aktiengattungen werden beim Abgleich berücksichtigt; ein gleicher Ticker allein reicht nicht. Gerundete veröffentlichte Fondsgewichte werden nicht auf 100 % hochgerechnet.

Stichtage: Momentaufnahmen unterschiedlicher Datenstände; keine Livewerte, Renditeberechnung oder persönliche Empfehlung. Die Zahlen können sich mit den Fondsbeständen verändern.

Praxistipp

Ein klarer Auftrag für jeden Satelliten.

Was möchten Sie stärker gewichten? Wie viel Raum soll dieser Schwerpunkt bekommen? Und wann prüfen wir, ob die Idee noch zu Ihrem Plan passt? So wird aus einzelnen Fonds eine nachvollziehbare Gesamtstruktur.

Welche Basis und welche Schwerpunkte passen zu Ihnen? Wir entwickeln gemeinsam eine verständliche Aufteilung und klare Regeln für die laufende Begleitung.

Meine ETF-Strategie besprechen

Fondsbeispiele und Indexaufgaben anhand offizieller Produktunterlagen geprüft, Stand 15.10.2026. Sie veranschaulichen mögliche Bausteine; sie sind keine Kaufempfehlung. Kosten, Verfügbarkeit, konkrete Fondsbestände und persönliche Eignung prüfen wir vor einer Umsetzung. Anbieterinformationen stehen direkt beim jeweiligen Beispiel.

04Ein System für die laufende Begleitung

Eine gute Idee braucht
klare Regeln für später.

Ein Depot verändert seine Gewichtung. Ihr Leben verändert sich ebenfalls. Beides gehört regelmäßig auf den Tisch.

01

Zielaufteilung festhalten

Wir dokumentieren, welche Aufgabe die Basis und jede Ergänzung haben – einschließlich gewünschter Gewichte und tragbarer Risiken.

02

Abweichungen einordnen

Wir vergleichen die tatsächlichen Anteile mit Ihren Zielgewichten. Ein erfolgreicher Schwerpunkt darf wachsen – ob und wann wir ihn zurückführen, steht vorher im Plan.

03

Mit Augenmaß ausgleichen

Sparraten oder Entnahmen können die Zielgewichte wieder annähern. Vor Verkäufen prüfen wir mögliche Steuern und Handelskosten. Bei Themenfonds prüfen wir zusätzlich, ob die ursprüngliche Idee weiterhin trägt.

04

Neue Lebenspläne berücksichtigen

Hauskauf, Familiengründung oder Ruhestand verändern den Bedarf. Dann wird der Anlageplan geprüft – nicht nur der letzte Kursverlauf.

Rebalancing einmal sichtbar erleben? Auf unserer Investmentseite zeigt ein einfaches Beispiel, wie sich Gewichte verschieben und wieder ausgleichen lassen.

Zum Rebalancing-Beispiel

05Beratung, die das Ganze betrachtet

Sie müssen keinen perfekten ETF finden.
Sie sollen Ihren Plan verstehen.

Unser Mehrwert liegt darin, Ihre Ziele, vorhandenen Anlagen und passenden Möglichkeiten zusammenzubringen – und die vereinbarte Begleitung konkret zu machen.

01

Ihre Ausgangslage

Reserve, Zeitraum, Entnahmepläne und vorhandene Verträge. Eine Depotübersicht hilft; ein fertiger Plan ist nicht nötig.

02

Ein begründeter Vorschlag

Welche Bausteine passen, welche können bleiben und welche Kosten entstehen insgesamt? Sie erhalten nachvollziehbare Gründe.

03

Verbindlich besprochene Betreuung

Wir klären, welche Prüfungen und Leistungen vereinbart werden und wie Sie bei Fragen Unterstützung erhalten.

Vom Wissen zum eigenen Plan

Passt Ihr Depot zu dem Leben, das Sie planen?

Das klären wir gemeinsam – ohne dass Sie vorher einen Rechner ausfüllen müssen.

Meine Anlagestrategie besprechen

Menschen statt einer anonymen Plattform

Paul und sein Team.
Hier im Schwabenländle. Für Ihre Pläne.

Bei Geldanlage geht es auch darum, mit wem Sie sprechen. Lernen Sie uns kennen – persönlich in Reutlingen, telefonisch oder per Video. Sie entscheiden in Ihrem Tempo.

Paul-Jakob Sendler
Paul-Jakob SendlerIhr Ansprechpartner für Investment
Christoph Bechtle
Christoph Bechtlealbfinanz Beratungsteam
Markus Rataj
Markus Ratajalbfinanz Beratungsteam
Benjamin Starcevic
Benjamin Starcevicalbfinanz Beratungsteam

Wie Kunden albfinanz erleben.

Die Erfahrungen beziehen sich auf albfinanz insgesamt.

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Mehr Informationen

Ihr nächster Schritt

Ihr Depot darf einen klaren Plan haben.

Ob Sie neu anfangen oder Ihre Anlagen bereits über Jahre gewachsen sind: Wir schauen gemeinsam auf das Ganze.

Meine Anlagestrategie besprechenOder anrufen: 07121 / 38 118 01Persönlich · verständlich · ohne Entscheidungsdruck

Noch eine Frage?

Gut verstehen.
Bewusst entscheiden.

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Meine Frage besprechen
Sind drei Regionen-ETFs schon Satelliten?

Wenn USA, weitere Industrieländer und Schwellenländer zusammen Ihre breite Aktienbasis bilden, gehören diese Bausteine zum Core. Ein zusätzlicher Schwerpunkt, etwa auf Robotik, wäre ein Satellit. Entscheidend ist die Aufgabe im Gesamtdepot.

Ist ein Welt-ETF schlechter als mehrere ETFs?

Nein. Ein Welt-ETF kann eine einfache, breite Aktienbasis sein. Mehrere ETFs erlauben es, regionale Gewichte und Unternehmensgrößen gezielter zu steuern. Ob diese Gestaltung den zusätzlichen Aufwand wert ist, hängt von Ihren Zielen ab.

Brauche ich überhaupt Satelliten?

Nein. Eine breit gestreute Basis kann bereits ausreichen. Zusätzliche Fonds müssen einen erkennbaren Zweck erfüllen. Die Anzahl der Positionen ist kein Qualitätsmerkmal.

Ist 80 % Core und 20 % Satellite die richtige Aufteilung?

Das ist nur ein häufig verwendetes Beispiel. Die passende Gewichtung hängt von Zielen, Zeitraum, Verlusttragfähigkeit und den konkreten Anlagen ab. Auch 100 % Basis oder deutlich kleinere Beimischungen können sinnvoll sein.

Muss der Core ausschließlich aus Aktien-ETFs bestehen?

Nein. Die grundlegende Aufteilung zwischen Aktien, Anleihen und verfügbarer Reserve kommt zuerst. Innerhalb der langfristigen Anlage können breit gestreute Aktien- und Anleihefonds zur Basis gehören. Ein Aktien-Core kann trotz Streuung erheblich verlieren.

Sind aktive Fonds automatisch Satelliten?

Nein. ETF ist zunächst eine Handelsform, aktiv oder indexorientiert eine Auswahlmethode. Auch ein systematisch aktiver Fonds kann breit gestreut und als Kern geeignet sein. Umgekehrt kann ein eng begrenzter Index-ETF ein riskanter Schwerpunkt sein.

Liefert Core-Satellite mehr Rendite als ein Welt-ETF?

Das lässt sich nicht zusagen. Beimischungen können die Entwicklung verbessern oder verschlechtern; zusätzliche Kosten müssen mitverdient werden. Der Nutzen ist eine bewusst gesteuerte Aufteilung, keine garantierte Überrendite.

Muss ich mein bestehendes Depot komplett ändern?

Nicht automatisch. Wir prüfen zuerst Bestand, Kosten, Überschneidungen und mögliche steuerliche Folgen. Sinnvolle Anlagen dürfen bleiben. Anpassungen lassen sich oft schrittweise oder über neue Sparraten umsetzen.

TRANSPARENT & NACHVOLLZIEHBARQuellen & PlanungsgrundlagenGrundlagen zu Streuung, Anleihen und Beratung sowie Annahmen der Beispiele.

Redaktioneller Stand: 15. Oktober 2026. Allgemeine Information; keine persönliche Anlageempfehlung.

Unsere veranschaulichenden Modelle

Die Basisvarianten mit einem, drei oder neun ETFs verteilen jeweils 100 % des Aktien-Cores. Die Satellitenkarten zeigen 80 % Core und 20 % Ergänzungen; bei KI zwei Fonds mit je 10 %.

Gewichtungsvergleich mit der gewählten Basis

Die Core-Auswahl oben und bei den fünf Vergleichen ist miteinander verbunden. Gerechnet wird mit den dort gezeigten Fonds und Anteilen: ein Vanguard FTSE All-World, drei Regionen-ETFs oder neun ETF-Bausteine. Bei Technologie, KI, Robotik und Energie bilden die Aktienpositionen der Schwerpunktfonds die Vergleichsgruppe. Bei Magnificent Seven zählen nur die sieben genannten Unternehmen, einschließlich beider Alphabet-Aktienklassen. Der dortige Nasdaq-100-ETF enthält weitere Unternehmen, die nicht in diese Vergleichsgruppe einfließen. Verglichen wird der Core allein mit 80 % dieses Cores plus 20 % Satelliten.

Geldbestände und Derivate zählen nicht zur Vergleichsgruppe. Die Zahlen zeigen Aktiengewichtungen, keine themenbezogenen Umsatzanteile. Die offiziellen Fondsbestände haben unterschiedliche Stichtage: Vanguard 31.08.2026, die übrigen Fonds 12./13.10.2026. Es handelt sich um eine Illustration mit archivierten Momentaufnahmen, nicht um aktuelle Depotgewichte.

Fondsgewichte werden mit ihrem jeweiligen Depotanteil multipliziert und addiert, ohne auf 100 % hochzurechnen. Bei zwei Themenfonds zählt eine gemeinsame Position in der Vergleichsgruppe einmal; ihre Beiträge aus beiden Fonds werden addiert. Anbieterübergreifend wurden Namen und Wertpapieridentitäten geprüft; gleiche Ticker allein reichen nicht. Quellen und Rechenweg stehen bei jedem Beispiel.

Alle Aufteilungen dienen der Erklärung und beziehen sich auf das Aktienportfolio, nicht auf Ihr gesamtes Vermögen. Reserve und andere Anlageklassen bleiben separat. Keine Renditeprognose oder persönliche Anlageempfehlung.

Anleihen

Die Einordnung kurzer, mittlerer und langer Restlaufzeiten ist qualitativ, ohne feste Jahresgrenzen. Verglichen werden ansonsten ähnliche Festzinsanleihen. Das eigene Kuponbeispiel (1.000 Euro Nennwert × 3 % = 30 Euro jährlich) ist vor Steuern und Kosten und beschreibt eine einzelne Anleihe, keine ETF-Rendite. Es gibt hier keine Performance- oder Risikoreduktionsberechnung und keine empfohlene Aktien-/Anleihenquote.

Der Energiehinweis bezieht sich nur auf den berechneten Anteil der Vergleichsgruppe. Ähnliche Schwerpunktwerte bedeuten keine identische Gesamtstruktur der drei Aktienbasen.